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Fusion Tables auf der Google I/O

Was mich an Google Fusion Tables eigentlich immer wundert ist, dass es noch nicht so recht bekannt ist. Evtl. hilft der Vortrag von der Konferenz Google I/O ja das Eis zu brechen. Kathrin Hurley und James McGill, beide von Google, geben einen kurzen Einblick was mi Google Fusion Tables möglich ist. Das eigentlich Highlight ist in meinen Augen aber Simon Rogers (ab ~34:30), der zeigt wie es beim Guardian Datablog einsetzt.
Jetzt habe ich auch endlich kapiert was bei der Kartendarstellung der entscheidende Unterschied zu Google Maps ist. Bei letzterem werden die Marker einzeln per JavaScript im Browser gesetzt, was logischerweise die Rechenleistung des PCs fordert. Google Fusion Tables berechnet das hingegen in der “Cloud”. Damit lässt sich auch eine große Anzahl von Marken platzieren, ohne, dass der heimische Rechner oder das Smartphone in die Knie geht. Das wäre ja glatt eine Idee, um die Datenmengen von crowdflow.net zu visualisieren.

via Google Geo Developers Blog

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Eine Antwort auf Fusion Tables auf der Google I/O

  1. Stefan sagt:

    Hallo,

    vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich muss für eine Arbeit an der Uni eine kleine Karte erstellen.
    Ich will lediglich die deutschen Bundesländer in zwei verschiedenen Farben darstellen (idealerweise rot und grün, es gehen aber auch andere Farben).
    Wie ist das bei Fusion Tables möglich? Ich habe es einfach nicht rausfinden können. Dafür muss ich doch keine Daten einladen?
    Ich will quasi einfach selbst sagen: NRW grün, Bayern rot, Hessen rot, etc. etc. und das dann auf einer Karte dargestellt bekommen (am besten mit Legende, was rot und was grün bedeutet).
    Kann mir da jemand weiter helfen?
    Danke :)